Stefan Heinl

Stadtrats-
kandidat

Liste 1 • Platz 47

Tel: 0176 538 748 49

ÜBER MICH

Alter: 57     Beruf: Zollbeamter

Seit über 50 Jahren lebe ich in Sündersbühl – St. Leonhard – Großreuth. Daher habe ich  erlebt, wie sich unsere Stadtteile verändert haben. Die Linie 2 ist der U-Bahn gewichen, auf dem Gelände des US-Hospitals steht heute ein Wohngebiet usw. Und die Stadtteile verändern sich weiter, so entsteht im Tiefen Feld ein neues Quartier. Hier im Westen bin ich zuhause, hier fühle ich mich wohl. Geben Sie mir und der CSU die Chance und ich werde mich dafür einsetzen, dass alle Kulturen, Generationen und Lebensmodelle Ihren Platz bei uns finden und unsere Stadtteile noch liebenswerter werden.

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ Abraham Lincoln

Für diese Themen SETZE ICH MICH besonders ein:

Verkehr

  • Mein Ziel ist es, die verschiedenen Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Fahrrad, Auto, ÖPNV) gut aufeinander abzustimmen. Eine gute Vernetzung von Individualverkehr und öffentlichen Nahverkehr ist mir wichtig. Ich bin deshalb der Meinung, wir brauchen eine VAG-Rad-Station in Großreuth. Auch sollte die Flexizone für VAG-Räder auf Großreuth-Kleinreuth ausgeweitet werden. Ebenso müssen die Bedürfnisse der Autofahrer beim Umbau der Rothenburger Strasse berücksichtigt werden.

Gesellschaft

  • Unsere Gesellschaft verändert sich immer weiter. Es ist mir wichtig, dass alle Kulturen, Generationen und Lebensmodelle friedlich zusammen leben können. Dazu braucht es Orte der Begegnung, wie den Züricher Park. Nur wer sich kennt, wird sich auch verstehen. Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrende und Rollatornutzende betrachte ich als wichtiges Ziel. Ebenso muss es Platz geben sowohl für junge Familien, für Singles und auch ältere Generationen und auf deren jeweiligen Bedürfnisse geachtet werden. Und das nicht nur bei uns, sondern in ganz Nürnberg.

Ehrenamt

  • Nürnberg und unsere Stadtteile leben vom vielfältigen und großartigen Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Sie sind es, ohne die eine Gesellschaft nicht bestehen könnte. Ich finde alle Träger von Ehrenämtern und alle ehrenamtlichen Tätigkeiten müssen anerkannt und geschätzt werden. Es heißt, ein Ehrenamt wird deshalb nicht bezahlt, weil es unbezahlbar ist – es muss deshalb aber nicht umsonst sein. Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass Ehrenämter mehr gesehen und gefördert werden.

Kontakt

CSU-Stadtratsfraktion Nürnberg
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(2. Stock, Zimmer 222)

Rathausplatz 2
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Telefax: +49 911 231-4051
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