Bauturbo und Flächenmobilisierung
Bereits im Jahr 2016 hat die Verwaltung auf Grundlage eines CSU-Antrags eine Übersicht über potenzielle Wohnbauflächen im Stadtgebiet vorgelegt. Darüber hinaus ist bekannt, dass die Stadt Nürnberg in den vergangenen Jahren gezielt Grundstücke für eine zukünftige Wohnbebauung erworben hat, unter anderem im Bereich zwischen Flughafenstraße und Marienbergstraße im Umfeld des „Tucherlands“, aber auch südlich der Marktäckerstraße und westlich der Holsteinerstraße.
Ein aktueller Gesamtüberblick über die im städtischen Eigentum befindlichen und für eine Bebauung vorgesehenen Flächen wäre für den Stadtrat sehr hilfreich. Ein vergleichbarer Überblick wurde zuletzt im Rahmen des Sonderprogramms Wohnungsbau am 02.02.2016 vorgelegt.
Vor dem Hintergrund des sogenannten „Bauturbos“ soll zudem geprüft werden, welche dieser Flächen ohne aufwendige Bebauungsplanverfahren und mit möglichst geringem bürokratischem Aufwand zeitnah entwickelt werden können. Dabei ist insbesondere auf eine sozialverträgliche Durchmischung unter Berücksichtigung von Quoten im geförderten Wohnungsbau zu achten.
Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden
Antrag: